der Begrifff Meditation kommst aus dem griechischen Nedomai und aus dem leinischen meditari. Beides sagt soviel wie sinnen, sich auf etwas vorbereiten oder auch in sich gehen.Dabei geht man mit der Aufmerksamkeit, die im Alltag in überwiegendem Maße nach außen gerichtet ist , nach innen. Und auf einmal wird alles still. Man spürt in sich eine tiefe Gelassenheit. Das Selbst ist plötzlich die Quelle allen Lebens.
Meditation ist immer ganzheitlich . sie wirkt, vom geistigen Geschehen ausgehend, auf alle Bereich des Menschen.. Die Harmonisierung des Geistes bringt entsprechende Folgeerscheinungen im psychischenund pysischen Teil hervor. Die Auswirkung wächst mit der Tiefe der Meditation.
Medizinische Untersuchungen haben folgende Ergebnisse gezeigt: Während der Meditation nimmt der Sauerstoffverbrauch innerhalb von 10 bis 20 Minutendoppelt so stark ab wie gewöhnlich im Schlaf. Dabei sinkt die Anzahl derr Atemzüge auf sieben oder gar noch weniger. Dadurch wird der gesamte Stoffwechsel herabgesetzt, was sich wiederum regenerierend auf den Organismus auswirkt. Das HERZ schlägt weniger häufig und die Menge des Blutes , die durch das HERZ gepumt wird, nimmt in dieser Zeit um bis zu 25 Prozent ab, was das Herz entlastet. Das Gehirn wird bis zu 60 Prozent besser durchblutet, wodurch der Geist wacher wird und das Reaktions- und Denkvermögen erheblich zunimmt.
<< Neues Textfeld >>
|
|
|
|