Bedeutung der Ernährung und der Weg zurück zur natürlichen Balance
Was ist der Säure-Basenhaushalt?
. Reguliert den ph - Wert im Körper
Optimaler BLUT-ph: 7.35 - 7.45
Wichtig für:
. Stoffwechsel
. Enzymfunktion
. Hormonhaushalt
. Zellgesundheit
Ü B E R B L I C K
. Warum ist er für unsere Gesundheit wichtig
. Einfluss der Ernährung
. Basische und säurebildende Lebensmittel
. Fasten und der Körper
. Ausgewogene und basisch überwiegende Ernährung
SÄ U R E B I L D N E R
. Falsche Ernährung:
- säurehaltige Nahrung z. B. Zucker, Getreide,
- Fleisch, Eiweiß, etc...)
- anorganisch, denaturiert
- zu schnelles Essen
- ungünstigte Kombinationen.
. Falsche Bewegung:
- zu wenig Bewegung
- zu viel Bewegung
- falsche Atmung (z. B. während dem Joggen, etc...)
. Seelische Belastungen:
- Stress
- Ärger
- negative Emotionen
. GIFTE:
- Alkohol (z. B. kann der einzelne Konsum die Verdauung bis zu 3 Tage verzögern)
- Nikotin
- Umweltgifte
Wie reguliert der Körper den PH - WERT?
- Puffersysteme im Blut
- Lunge: Abatmung von CO2-Säure
- Niere: Ausscheidung von Säuren über den Urin
- Mineralstoffe als Puffer (z.B. Magnesium. Kalium und Calcium)
B A S E N B I L D N E R
- Guter Schlaf bzw. gepflegt Schlafhygiene
(ca. 7 - 8 Stunden / Tag)
- Bewegung (aeroben Bereich, im aneroben Bereich entsteht Milchsäure, führt schlussendlich zum Muskelkater)
- Stressvermeidung
- Stressbewältigung
Ü B E R S Ä U E R U N G: MYTOS & REALITÄT
. Blut bleibt streng reguliert
. Übersäuerung betrifft v. a.:
- Gewebe
- Bindegewebe
- Knochen (Mineralstoffverlust
. Mögliche Folgen
- Müdigkeit
- Muskel- und Gelenkbeschwerden
- Kopfschmerzen
- Hautprobleme
. Mytos
- Blut wird sauer
- Übersäuerung = Krankheit
- Geschmack bestimmt Wirkung
DI E B E D E U T U N G D E R E R N Ä H R U N G
. Ernährung beeinfluss die Säure- oder Basenlast
. Entscheident ist nicht der Geschmack, sondern
der Sroffwechsel - Effekt.
. ZIEL: Ausgleich zwischen säure- und basenbildenden Lebensmitteln (80:20 Regel)
B A S E N B I L D E N D E L E B E N S M I T T E L
. Gemüse (z. B. Brokkoli, Spinat, Zuccini, Paprika,
etc...)
. Rohes Obst (reife Bananen, Beeren, Kiwi, etc...)
. Kartoffeln
. Kräuter und Sprossen
. Pseudogetreide (z. B. Buchweizen, etc...)
. Zitronen! (wirken basisch im Stoffwechsel)
S Ä U R E B I L D E N D E L E B E N S M I T T E L
. Tierische und Milchprodukte (Fleisch, Wurst, Käse, Fisch)
. Getreide und Zucker
. Kaffee und Alkohol
. Softdrinks
. Stark verarbeitete Lebensmittel
S Ä U R E B I L D N D = S C H L E C H T
. Auch gesunde Lebensmittel können säurebildend sein
. Beispiel:
- Hülsenfrüchte
- Vollkornprodukte
. Wichtig: Balance und Mineralstoffzufuhr
Wissen: alles was gekeimt ist wird zur Pflanze und ist ein guter Basenbildner.
F A S T E N & der Säure- Basenhaushalt
. Entlastung von Verdauung und Stoffwechsel
. Aktivierung von Entgiftungsprozessen
. Vorübergehend erhöhte Säureausscheidung durch das Fasten selbst
. Basenreiche Begleitung erforderlich (z.B. selbst gekochte Gemüsebrühen, Kräutertees), da der Körper durch die Umstellungsprozesse kurzfristig vermehrt Säuren produziert.
. Auf Bewegung und Entspannung achten.
W A S M A N M E I D E N S O L L T E:
Zusammenhang mit Gesundheit
Zuviel Zucker, Stress und schlechte Ernährung können u. a. zu:
. Müdigkeit
. Heißhunger
. Gewichtszunahme
. Entzündungen
. Insulinresitenz
führen.
Insulinsensitivität wichtig!
INSULIN hilft, Zucker aus dem Blut in die Zellen zu bringen ("Schlüssel-Schloss-Prinzip")
GUTE INSULINSENSIVITÄT bedeutet:
. stabile Energie
. ausgeglichener Blutzucker
. weniger Entzündungen
. bessere Fettverbrennung
Bei Insulinresistenz reagieren die Zellen schlechter auf Insulin. Der Körper produziert immer mehr davon um den Blutzucker regulieren zu können, was langfristig Beschwerden fördern kann. Ursachen viel Zucker, schlechte Ernährung und Stress.
Stille Entzündungen
Stille bzw. chronische Entzündungen entstehen oft unbemerkt. Häufige Auslöser:
. zuviel Zucker
. Transfette (spezielle Form von ungesättigten Fettsäuren - Frittierfetten, billigen Backwaren, manche Fertigprodukten, älteren Margarinen, Fast Food, in kleinen Mengen auch in Milchprodukten oder Rindfleisch)
. Dauerstress
. schlechter Schlaf
. Bewegungsmangel
Mögliche Folgen:
. Gelenkbeschwerden
. Verdaungsprobleme
. Erschöpfung
. Herz-Kreislaufprobleme
Praktische Tipps (das Wichtigste)
. zu jeder Mahlzeit Gemüse (80:20 Basen/Säuren-Regel)
. Essentielle Bestandteile einer Mahlzeit: Kohlenhydrate, Proteine, Fette und Ballaststoffe!
. Genug Eiweiß essen
. Zucker reduzieren
. Regelmäßig bewegen
. Gut schlafen
. Langsam essen und gründlich kauen
. Viel trinken
FAZIT:
Nicht Verzicht, sondern Balance ist entscheidend: Ernährung, Bewegung, Schlaf und Stressmanagement helfen, den Körper im Gleichgewicht zu halten.
Wichtig: Wenn Sie mal Lust auf ungesunde Lebensmittel haben, dann geniessen Sie es und legen am nächsten Tag einen Basentag ein. Somit schaffen Sie sich wieder den Ausgleich.
Alles was man fanatisch betreibt bedeutet für den Körper Stress!
Und bei Stress produziert der Körper angeblich Salzsäure.
Robert Betzt sagt: Wenn ich meine Currywurst mit Genuß esse, dann wird sie auch ein bischen basischer.
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